Hormone – Warum so wichtig?
Hormone werden in den endokrinen Organen (Drüsen) produziert und über das Blut zu den hormon-abhängigen Organen transportiert. Sie sind wichtig für das geordnete Zusammenspiel unserer Körperfunktionen. Die geschlechtsspezifischen Hormone der Frau werden in den Eierstöcken gebildet und bestehen aus der Gruppe der Östrogene (Östron, Östradiol und Östriol) sowie Progesteron. Das wichtigste männliche Sexualhormon ist das Testosteron, das in den Hoden gebildet wird. Schon kleinste Mengen können die empfindliche Balance der Hormone untereinander aus dem Gleichgewicht bringen.
Natürliches Progesteron spielt eine sehr wichtige Rolle im Hormongeschehen. Es ist u.a. ein Gegenspieler des Östrogens. Mitte 30 lässt die Progesteronroduktion als eines der ersten Hormone nach. Oft liegt schon im Alter zwischen 30 und 40 ein Ungleichgewicht beider Hormone vor, es entsteht eine Östrogendominanz, wie Dr. Lee es nannte. Oft beginnen dann Probleme wie Zysten in der Brust und Eierstöcken, Myome in der Gebärmutter, heftige und verlängerte Regelblutungen, Brustspannen, PMS, Herzrhythmusstörungen, Blasenprobleme und Gemütsschwankungen. |
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